Entzündungen im Vorfeld stoppen

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Keine Chance für Keime

Ein wichtiger Schutz vor Infektionen ist Hände waschen. Sorgsame Körperpflege hilft generell um die Haut intakt zu halten und vor Irritationen und Entzündungen vorzubeugen. Insbesondere bei Patienten mit chronischen Krankheiten und bei pflegebedürftigen Menschen ist eine gute Körperpflege besonders wichtig.

Im Zweifel immer zum Arzt gehen

Schürf- und Schnittverletzungen hat man schnell und jede Wunde ist mit Bakterien infiziert. Ist die Wunde schmerzhaft, erwärmt und geschwollen, ist das ein Zeichen für eine Entzündung und man sollte dann einen Arzt aufsuchen. Patienten mit Durchblutungsstörungen, chronischen Krankheiten wie z. B. Diabetes sollten alle Verletzungen von einem Arzt begutachten lassen.

Impfung gegen Grippe

Es wird allen ab 60-jährigen geraten, sich einer Grippe-Impfung zu unterziehen. Sie schützt vor dem gefährlichen Virusinfekt und das Herzinfarkt-Risiko wird geringer. Empfehlenswert ist auch eine einmalige Impfung gegen Pneumokokken, welche oft für Lungenentzündungen verantwortlich sind.

Besser nicht rauchen

Für chronische Entzündungen ist das Rauchen der stärkste Zündstoff. Auch Nichtraucher, welche mit Rauchern zusammen leben, haben erhöhte Entzündungswerte. Auch lässt das Rauchen die Wunden schlechter heilen und deshalb ist es in jeder Hinsicht besser, vom Rauchen los zu kommen. Wenden Sie sie an Ihren Hausarzt oder Apotheker.

Immer in Bewegung bleiben

Bewegung bremst chronische Entzündungen und deshalb zählt jeder Schritt. Auch werden bei ausreichend Bewegung die Aussichten bei vielen Herz- und Gefäßleider verbessert und auch bei Gelenkrheuma.

Gegen Entzündungen hilft Obst und Gemüse

Viele Ballaststoffe, Fischmahlzeiten, reichlich Obst und Gemüse und pflanzliches statt tierisches Fett dämmt den Schwellrand in den Gefäßen ein. Auch ein gesundes Gewicht ist wichtig, denn Fettzellen setzten den Körper unter ständigen Entzündungsstress.

Abschalten und ausruhen

Entspannungsverfahren beeinflussen positiv die Entzündungswerte. Somit sind Entspannungsverfahren wie z. B. Yoga, Meditation, Tai-Chi oder Qigong gut für das Allgemeinfinden.

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