Fischfilet auf Gemüse

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Zutaten für 2-3 Portionen:
150g Bandnudeln
Salz
½ Bund Frühlingszwiebeln
200g Zucchini
250g Seelachs- oder Rotbarschfilet
Salz, Pfeffer
2 Esslöffel Olivenöl
100g TK-Erbsen
2 Esslöffel Öl
1 Beutel Gewürzmischung für Blumenkohl-Schinken-Gratin

Schritt 1:
Geben Sie Wasser in einem Topf und salzen sie dies. Lassen sie die Bandnudeln darin garen bis diese bissfest sind, gießen sie diese dann anschließend in einem Sieb ab.

Schritt 2:
Die Frühlingszwiebel müssen schön geputzt und gewaschen werden. Schneiden Sie diese in Ringe.
Das selbe machen Sie auch mit der Zucchini und schneiden diese in Scheiben.
Schneiden Sie den Fisch in Portionsstücke und würzen Sie die Fischfilet Stücke mit Salz und Pfeffer und wenden Sie die Fischfilet Stücke in dem Mehl. Erhitzen sie das Olivenöl in der Pfanne und braten Sie die Fischfilet Stücke in der Pfanne ca. 3-4 Minuten pro Seite an.

Schritt 3:
Dünsten Sie nun in dem Öl die Zucchini, Frühlingszwiebel und die Tiefkühlerbsen für 5 Minuten.
Gießen Sie etwa 400 Milliliter Wasser hinzu und rühren Sie die Gewürzmischung für Blumenkohl-Schinken-Gratin hinein. Unter ständigen Rühren aufkochen lassen und für eine Minute kochen lassen. Während dessen schmecken Sie das Gericht mit Salz und Pfeffer ab. Mischen Sie nun die Gemüse Sauce mit den Nudeln und richten sie den Fisch darauf an.

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/2694/

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Ein Führer zu dem Vitamin B6

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Das Vitamin B6, das auch Pyridoxin genannt wird, ist eines der vielseitigsten der B-Vitamine, jedoch be-nötigt der Körper nur eine relativ kleine Menge da-von.
Das Vitamin B6 arbeitet eng mit allen anderen B-Vit-aminen insbesondere mit Niacin, Folsäure und Cobal-amin zusammen und ist für zahlreiche Funktionen im Körper verantwortlich.
Grundsätzlich ist das Vitamin B6 für die Umwandlung der Proteine und Kohlenhydrate verantwortlich, in eine Form die dem Körper zusätzliche Energie zu-kommen lässt, die verwendet oder gespeichert werden kann, um verbraucht zu werden.
Der Körper erfordert eine Anzahl von verschiedenen Proteinen und es ist das Vitamin B6, das sicher-stellt, dass die richtigen Formen zur Verfügung stehen.
Beispielsweise wird das Vitamin B6 Hämoglobin für den Sauerstofftransport in die Blutzellen benötigt, Hormone zur Regulierung des Blutdrucks, Neurotrans-mitter und verschiedene Enzyme.
Die empfohlene Tagesdosis für das Vitamin B6 beträgt nur ca. 2 mg, aber dieser scheinbar unbedeutender Betrag wird äußerst effizient zur Produktion von mehr als sechzig verschiedenen Enzymen eingesetzt. Die besten Quellen für das Vitamin B6 sind protein-reiche Lebensmittel wie Eier, Fisch, Geflügel und Fleisch, außerdem ist es auch in Frühstücks-Cere-alien und Brot zu finden.
Eine zusätzliche Menge des Vitamin B6 kann vorteil-haft für Herz und Immunsystem sein. B6 Vitamin-Er-gänzungen werden manchmal von Asthmatikern und Dia-betikern eingenommen.
Jedoch ist es wichtig zu wissen, dass hohe Dosen von Vitamin B6 giftig sein können. Da das Vitamin B6 in vielen Lebensmitteln vorhanden ist, erhält die Mehr-heit der Menschen eine ausreichende Menge des Vit-amins, aus ihrer normalen Ernährung.
Es gibt einige Gruppen, die möglicherweise eine B6 Vitamin-Ergänzung benötigen, um sicherzustellen dass sie die empfohlene Tagesdosis erhalten.
Zum Beispiel benötigen, schwangere oder stillende Frauen eine geringfügig höhere Menge des Vitamin B6, da ein kleiner Teil vom Baby absorbiert wird. Obwohl es möglich wäre, das extra Vitamin B6 aus einem er-höhten Verbrauch von High-Proteinen zu erhalten, reichen normale Lebensmittel vollkommen aus.
Strenge Vegetarier oder Veganer und Kinder die keine tierischen Erzeugnisse essen, müssen zusätzlich auf eine B6 Vitamin-Ergänzung zurückgreifen, da Gemüse und Obst arme Quellen für Vitamin B6 sind.

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Wirkstoff von Antibabypillen macht Kampffische friedlich

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Ethinylestradiol, der Hauptwirkstoff der Antibabypille, könnte in viel größerem Umfang auf den menschlichen Stoffwechsel einwirken, als bisher bekannt ist.

Wie die amerikanische Wissenschaftlerin Olivia Hebert und ihre Kollegen durch einen Versuch jetzt belegen, verändert Ethinylestradiol das Verhalten von Siamesischen Kamffischen (Betta splendens). Diesen setzten sie Atrappen der eigenen Artgenossen vor, auf welche die Fische ausgesprochen friedlich reagierten.

Normalerweise reagieren Siamesische Kampffische auf Artgenossen mit Aggressionen, was bis zum Tod eines Kontrahenten führen kann. Unter dem Einfluss des Antibabypillenhormons, was dem Wasser zugegeben wurde, zeigte sich, dass die zu den Labyrinthfischen gehörenden Fische friedlich werden. Die Aggressionen ließen drastisch nach, aber auch auf andere Verhaltensweisen hatte der Stoff Auswirkungen. Die Ergebnisse des Versuchs veröffentlichten die Verhaltensforscher in der Fachzeitschrift Animal Behaviour.

Das zur Empfängnisverhütung verwendete Ethinylestradiol wird nach der Einnahme mit dem Urin ausgeschieden und gelangt so in die Umwelt. Auch im Trinkwasser ist der Stoff in geringen Mengen enthalten, da Hormone und Arzneimittelrückstände durch die Wasserversorger nicht herausgefiltert werden. Der Wirkstoff ist weltweit in allen Gewässern verbreitet und in verschieden starken Konzentrationen nachweisbar.

Bereits im Jahr 2012 haben Mitarbeiter vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei nachgewiesen, dass der Wirkstoff das Paarungsverhalten von Amphibien stark beeinträchtigt. Schon in geringen Konzentrationen nahm das Balzverhalten des Krallenfrosches (Xenopus laevis) drastisch ab, so dass die Weibchen schnell das Interesse an den Männchen verloren. Die Wissenschaftler vermuten in der Belastung durch das Antibabypillenhormon einen Grund für das weltweite Amphibiensterben.

Ob und wie weit der Wirkstoff auch Einfluss auf den Menschen hat, ist bisher noch nicht ausreichend untersucht worden. Bisher wird angenommen, dass die im Trinkwasser vorhandenen Konzentrationen zu gering sind.

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Interactive Option – EU-regulierter Broker mit Auszeichnungen

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Der regulierte Broker Interactive Option besitzt im internationalen Brokergeschäft für binäre Optionen und Forex einen bekannten Namen. Interactive Option operiert von Zypern aus, besitzt eine Zulassung für Brokertätigkeit durch die Cyprus Securities and Exchange Commision (CySec). Trader können sich auf eine getrennte Führung der Kundenkonten verlassen. Einlagen sind bis 20.000 Euro sicher. Die Handelsplattform wurde mehrfach von EGR Portal zum “Besten Angebot für binäre Optionen” gewählt.  Gilt zudem als bester Anbieter von Binäre Optionen Software bei den First Forex Magnates Awards in Großbritannien. Bei Interactive Option leisten ausgebildete Wirtschaftsfachleute und Kundenservice-Spezialisten rund um die Uhr Hilfe und Beratung. Über die Trading-Plattform  können Optionskontrakte auf unterschiedliche Assets mit verschiedenen Ablaufzeiten gehandelt werden. Selbst außerhalb der Börsenzeiten ist der Handel möglich. Moderne Technik sorgt für ein optimales Handelserlebnis. Über eine sichere SSL-Verbindung werden alle Transaktionen abgewickelt. Auszahlungen erfolgen gemäß den AGB.

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Fischöl für mehr Gesundheit

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Zu Beginn des Frühlings ist der Bedarf an Vitaminen, Omega-3-Fettsäuren und Mineralstoffen besonders groß.
Kinder bekamen von ihren Eltern früher häufig Lebertran zu trinken, um ihren Stoffwechsel anzukurbeln sowie ihr Wachstum und ihre Gesundheit zu befördern. Nicht wenige Kinder mussten besonders oft und viel Lebertran schlucken, wenn sie etwas schwächlich waren. Damals bauten Eltern nur auf Erfahrungswerte früherer Generationen, weil sie selbst schon dieses nicht besonders vorteilhaft schmeckende Fischoel trinken mussten. Heute gibt es aber eindeutig Erkenntnisse, wie gesund und heilsam Fischoel wirkt.
Schon 1944 erkannte der britische Biochemiker Dr. Hugh Sinclair, dass die in Kanada lebenden Eskimos kern gesund waren und kaum an Herz- und Kreislaufbeschwerden litten. Zunächst hielt er dies für paradox, da Eskimos sehr fettreich essen, aber kaum Obst und Gemüse bekommen. Sinclair vermutete richtig, dass die fischreiche Nahrung der Grund für ihre ausgeprägte Gesundheit sei.
Erst in den 1970er Jahren wurde das Phänomen gründlich untersucht. Heute weiß man, dass der starke Anteil an Omega 3 Fettsäuren in den Speisen der Eskimos sehr Gesundheit fördernd wirkt.
Menschen, die zwei bis drei Mal in der Woche fetten Fisch essen, sind gerade deswegen gesünder als Menschen, in deren Ernährungsplan Fisch fehlt.
Um eine ausreichende und dauerhafte Einnahme von Omega-3-Fettsäuren gewährleisten zu können, wurden spezielle Fischöl Präparate entwickelt. Es sind Kapseln mit einem hochwertigen Fischoel, die nicht wie Lebertran unangenehm schmecken und die als Nahrungsmittelergänzung regelmäßig genommen werden sollten.
Omega 3 Fischöl Kapseln sollten täglich eingenommen werden. Sie tragen wesentlich dazu bei, das Gefäßsystem zu heilen und gesund zu halten, Erzündungen abzubauen, Optimismus und Lebensfreude wieder her zustellen. Sie wirken sogar den schädlichen Wirkungen diverser Schadstoffe aus der Umwelt entgegen.
Omega 3 Fischöl Kapseln sollten deshalb auch nicht nur therapeutisch eingesetzt werden, sondern vor allem vorbeugend gegen Mangelernährung und zur Beförderung einer gesunden, ausgewogenen Ernährung.

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Achtung, bei der Urlaubsplanung lauern fallen

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Die Urlaubszeit ist wieder angebrochen, aber lassen Sie sich nicht von verdächtig günstigen Schnäppchen und anderen Angeboten täuschen. Wir helfen Ihnen hier mit dem Reisekalalog-Deutsch und anderen Tipps.

Direktflug
Ein Zwischenstopp ist auch bei einem Direktflug möglich. Hier können Sie zwar im Flugzeug bleiben, aber Sie müssen warten. Eine Zwischenlandung ist nur bei einem Nonstop-Flug ausgeschlossen.

Kinderfreundliches Hotel
Es wird sicher schon mal lauter, wenn Kinder spielen und toben. Wer es ruhig und romantisch haben möchte, sollte sich für ein Erwachsenen-Hotel entscheiden.

Reiseleitung vor Ort
Möglicherweise spricht die Reiseleitung vor Ort kein Wort Deutsch. Falls Sie kein Englisch oder die Landessprache beherrschen, sollten Sie das vorab klären.

Seitlicher Meerblick
Machen Sie sich auf akrobatische Verrenkungen gefasst, um auch nur einen Hauch vom Meer sehen zu können. Wenn Sie Wert darauf legen, buchen Sie ein Zimmer mit Meerblick.

Beheizbarer Pool
Es ist möglich, dass das Wasser warm ist, aber Garantien gibt es dafür nicht. Wer sicher warmes Wasser haben möchte, sollte auf die Formulierung “beheizter Schwimmingpool” achten.

Kurzer Transfer zum Flughafen
Dies hört sich nach einer kurzen Strecke zum Hotel an, bedeutet aber auch, dass Sie im Hotel den Fluglärm hören.

Ruhig und verkehrsgünstig
Hier kann die Unterkunft weit ab vom Schuss liegen. Verkehrsgünstig kann auch heißen, im Hotel ist es so laut, das die Fenster geschlossen bleiben müssen. Überprüfen Sie die Lage des Hotels bei www.googlemaps.de.

Landestypische Einrichtung
Wenn Sie ein ansprechendes Zimmer haben möchten, sollten Sie bei “zweckmäßig oder “landestypisch” vorsichtig sein, denn hier handelt es sich in der Regel um eine sehr einfache Einrichtung.

Direkt am Meer
Direkt am Meer kann auch bedeuten, dass Sie den Strand nur über eine viel befahrene Straße oder einen Steilhang erreichen können. Auch ist es möglich, dass es gar keinen Strand gibt. Befindet sich ein Hotel direkt am Strand, dann wird das auch so benannt. Hier sind Internet-Meinungen hilfreich.

Naturbelassener Strand
Das kann eine vornehme Umschreibung einer Müllhalde sein. Es gibt keine Toiletten und es wird nicht sauber gemacht. Es gibt keine Toiletten und auch kein Kiosk. Recherchieren Sie im Internet nach früheren Besuchern.

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Entzündungen im Vorfeld stoppen

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Keine Chance für Keime

Ein wichtiger Schutz vor Infektionen ist Hände waschen. Sorgsame Körperpflege hilft generell um die Haut intakt zu halten und vor Irritationen und Entzündungen vorzubeugen. Insbesondere bei Patienten mit chronischen Krankheiten und bei pflegebedürftigen Menschen ist eine gute Körperpflege besonders wichtig.

Im Zweifel immer zum Arzt gehen

Schürf- und Schnittverletzungen hat man schnell und jede Wunde ist mit Bakterien infiziert. Ist die Wunde schmerzhaft, erwärmt und geschwollen, ist das ein Zeichen für eine Entzündung und man sollte dann einen Arzt aufsuchen. Patienten mit Durchblutungsstörungen, chronischen Krankheiten wie z. B. Diabetes sollten alle Verletzungen von einem Arzt begutachten lassen.

Impfung gegen Grippe

Es wird allen ab 60-jährigen geraten, sich einer Grippe-Impfung zu unterziehen. Sie schützt vor dem gefährlichen Virusinfekt und das Herzinfarkt-Risiko wird geringer. Empfehlenswert ist auch eine einmalige Impfung gegen Pneumokokken, welche oft für Lungenentzündungen verantwortlich sind.

Besser nicht rauchen

Für chronische Entzündungen ist das Rauchen der stärkste Zündstoff. Auch Nichtraucher, welche mit Rauchern zusammen leben, haben erhöhte Entzündungswerte. Auch lässt das Rauchen die Wunden schlechter heilen und deshalb ist es in jeder Hinsicht besser, vom Rauchen los zu kommen. Wenden Sie sie an Ihren Hausarzt oder Apotheker.

Immer in Bewegung bleiben

Bewegung bremst chronische Entzündungen und deshalb zählt jeder Schritt. Auch werden bei ausreichend Bewegung die Aussichten bei vielen Herz- und Gefäßleider verbessert und auch bei Gelenkrheuma.

Gegen Entzündungen hilft Obst und Gemüse

Viele Ballaststoffe, Fischmahlzeiten, reichlich Obst und Gemüse und pflanzliches statt tierisches Fett dämmt den Schwellrand in den Gefäßen ein. Auch ein gesundes Gewicht ist wichtig, denn Fettzellen setzten den Körper unter ständigen Entzündungsstress.

Abschalten und ausruhen

Entspannungsverfahren beeinflussen positiv die Entzündungswerte. Somit sind Entspannungsverfahren wie z. B. Yoga, Meditation, Tai-Chi oder Qigong gut für das Allgemeinfinden.

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Arthrose – Symptome, Diagnostik und Therapie

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Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung in den westlichen Industrienationen. Sie ist eine Krankheit, die, ihre Symptome betreffend, leicht, aber auch sehr schwer verlaufen kann. Es ist deshalb wichtig, so früh wie möglich zu intervenieren und mit der Therapie zu beginnen.

Eines der wichtigsten Symptome ist der Schmerz

Die Arthrose kann prinzipiell alle Gelenke im Körper betreffen. Am häufigsten findet man sie am Kniegelenk (Gonarthrose), am Hüftgelenk (Coxarthrose), am Daumengrundgelenk (Rhizarthrose), an der Wirbelsäule oder an den Fingergelenken. Die Arthrose ist gekennzeichnet durch einen Verlust von Knorpelsubstanz im betroffenen Gelenk. Ihre Symptome sind unter anderem folgende: Schmerz, Schwellung, Überwärmung und Funktionseinschränkungen. Hinzu kommen mögliche Reibegeräusche bei Bewegung. Allerdings müssen nicht zwingend alle dieser Symptome bei jedem Patienten vorhanden sein. Das charakteristischste Zeichen der Arthrose ist der Schmerz. Normalerweise verschlimmert er sich bei Bewegung des betroffenen Gelenks. Über die Zeit, und ohne eine zielführende Therapie kann sich aber auch ein Dauerschmerz einstellen. Typisch für die Krankheit sind auch Symptome wie beispielsweise Gelenksteifigkeit, nach längerem Nichtbewegen des betroffenen Gelenks.

Die Diagnostik erfolgt radiologisch und anhand des klinischen Bildes

Im Frühstadium der Erkrankung sind radiologisch kaum Veränderungen festzustellen, selbst wenn klassische Symptome bereits vorhanden sein sollten. Später jedoch kann man auf dem Röntgenbild die Verschmälerung des Gelenkknorpels sehen. Dieser Befund, zusammen mit dem typischen klinischen Bild, macht die Diagnose einer Arthrose möglich. Laboruntersuchungen (Blut und Urin) sind bei der Arthrosediagnostik von geringem, weil sehr unspezifischem Wert.

Die Therapie gründet sich auf Patientenschulung, Belastungseinschränkung und Medikamenten

Die wichtigsten Ziele der Therapie sind die Schmerzreduktion und der Erhalt der Funktionsfähigkeit. Die erste Säule der Arthrosebehandlung ist die Patientenschulung. Je besser ein Patient über seine Erkrankung Bescheid weiß, umso genauer kann er sich auf sie einstellen. Er weiß nach einer solchen Schulung gut Bescheid darüber, welche Dinge er tun kann und welche er besser meiden sollte; welche Symptome ihm beispielsweise als Warnzeichen dienen sollten. Ein Beispiel ist, und damit wären wir schon bei der zweiten Säule der Therapie, dass es sehr wichtig ist, eine übermäßige Belastung des betroffenen Gelenkes zu vermeiden. Bewegung ist gut, aber eben in Maßen. Es ist auch deshalb nicht gut, auf Bewegung völlig zu verzichten, da viele Arthrosekranke in der Folge ihrer Erkrankung, sich weitere Erkrankungen an Land ziehen, wie zum Beispiel Atherosklerose (Gefäßverkalkung) oder Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), die typischerweise durch mangelnde Bewegung entstehen. Die dritte Säule der Therapie bei Arthrose ist die Medikation. Prinzipiell gibt es zwei Medikamentengruppen, die hier infrage kommen. Zum einen sind das entzündungshemmende Mittel. Dazu gehören NSAID, Coxibe und Kortison. Und zum anderen kommen Schmerzmedikamente zum Einsatz. Dazu gehören beispielsweise Opiate. Als Letztes ist zu erwähnen, dass auch operative Maßnahmen als Therapie herangezogen werden können. Zum Beispiel in Form eines künstlichen Gelenkersatzes. Diese Option kommt allerdings nur in Betracht, wenn eine schwerste Form der Arthrose vorliegt und keine der zuerst genannten Methoden zielführend ist.

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